Schattenarbeit ist Lichtarbeit

 

Schattenarbeit befasst sich mit der Aufdeckung und Aussöhnung der verdrängten Anteile unserer Individualität, die wir auf der Suche nach uns selbst, oft unter dem Zwang, alles „richtig“ machen zu wollen, in Bereiche des Unbewussten abgedrängt haben. Schattenarbeit ist ein Prozess zum persönlichen Wachstum,
der uns auf unserem Entwicklungsweg die Chance bietet, das verborgene Potential unserer Einmaligkeit, mit allen seinen Fähigkeiten, aus dem Dunkel ans Licht zu bringen.

Gleich wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken, wir begegnen immer nur uns selbst, und das, ob wir es haben wollen oder nicht. Das Unbewusste kann sich, auf der individuellen Ebene, durch Phobien und Ängste, Zwänge, Schuldgefühle, chronische Krankheiten, allgemeine psychosomatische Störungen, Lebenskrisen, Partnerschaftsprobleme oder Gewalt- und Missbrauchserfahrungen äußern. Auf der globalen Ebene sind es die Themenbereiche dieser Welt, die wir „besser“
und „lichtvoller“ haben wollen. Ob es der Krieg, die Umweltverschmutzung oder die Finanzkrise ist: Ohne eigene Entwicklungsarbeit (Selbsterfahrung) und ohne eigene innere Aussöhnungsprozesse (Selbsterkenntnis) kann die Welt „dort draußen“ nicht „in Ordnung“ sein.

Die Umwelt, alles das, was wir jeden Tag erleben, dient uns als Äußerer Spiegel für unsere Inneren Prozesse. Das Bewusstsein erschafft die Welt und eben da liegen die Chancen der Schattenarbeit. Individuell und global. Hier und Jetzt.

 

  Die Schattenarbeit ist immer Lichtarbeit. Sie lehrt uns bedingungslose Liebe für das aus unserer Sicht Unvollkommene, zu entwickeln.    

 

So wie ein Fluss auf den ersten Blick den Eindruck erwecken kann, dass er zwei Ufer voneinander trennt, so machen ihn eben diese zwei völlig unterschiedlichen Welten erst zu dem, was er ist. Ein Fluss vereint in sich beide Gegenpole. Nur diese ermöglichen auch seine Vorwärtsbewegung und seine Weiterentwicklung.

Wenn wir übertragen von dem „Fluss des Lebens“ sprechen, so ist auch die Entwicklung des Menschen in der Dimension von Raum und Zeit, also im Hier und Jetzt, erst dann „im Flusse“, wenn er mit dem was ihn umgibt, im Ein-Klang ist. Das heißt, wenn er beide Pole „seiner Welt“, seiner Schöpfung, mit der selben Gleich-Gültigkeit, in seinem Herzen vereint und lieben gelernt hat.

 

Da die Entwicklung in dieser Welt grundsätzlich, ob bewusst oder unbewusst, aus der »Vielfalt« in die »Einheit« voranschreitet, geht es darum, das „Verlorene“, das „Abgetrennte“, das Unbewusste, wieder zu uns ins Bewusst-Sein zu holen um uns damit zu vereinen, statt uns weiter davon zu trennen.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist für den Weg der Transformation (Umformung / Veränderung / Entwicklung ) die Schattenarbeit bestens geeignet, denn hier sind wir es, die auf der Suche nach Bewusstheit, Ganzheit und Vollkommenheit in der Eigenverantwortung selbst aktiv sind. Das macht die Schattenarbeit so einzigartig und fruchtbar, denn die Erfahrungen der Göttlichen Einheit, der Mitte oder des inneren Gleichgewicht, können nicht angelesen oder „herbeigewünscht“ werden, sowie auch die damit zusammenhängenden Erkenntnisse nicht weiter übertragbar sind.
Diese müssen wir selbst-ständig, durch eigene Entwicklungsschritte, selbst-erleben und sie so zu unserer Realität machen. Schattenarbeit macht das Unbewusste wieder bewusst, Schattenarbeit macht uns ganz.

Mögliche Ausgrenzungen archetypischer Urprinzipien, sowie Verdrängung bestimmter Bereiche des Lebens, können den Druck gegen die Schutzmauer, die wir aus unseren Vorstellungen von "richtig“ und "falsch" um uns herum gebaut haben, noch verstärken. Es steigt die Gefahr, dass diese „Schutzmauer“ uns irgendwann zum Gefängnis wird.

Es ist immer unser Bewusstsein, das die Wirklichkeit erschafft und strukturiert und somit sind wir die Schöpfer unserer Realität, so sind wir die Schöpfer ALLER Dinge. Dabei ist auch das, was uns nicht bewusst ist, existent und alles das, was existent ist, gehört zu uns. Nicht nur das, was wir wahrnehmen,
ist wahr. Es gibt nichts, was es nicht gibt...und selbst das sind wir. In der Schattenarbeit kann uns bewusst werden: Indem wir auch nur einen Teil dieser Welt ablehnen, lehnen wir damit auch uns selbst ab.

Durch die Ablehnung nähren wir das Unbewusste, was sich dann in Form eines Symptoms, je nach Verdichtung körperlich, seelisch oder geistig, manifestieren und für uns sichtbar machen kann. Ein Symptom, all das „was uns das Leben schwer macht“, ist immer nach Außen in die Sichtbarkeit projizierte Inhalt des Unbewussten, ist immer nach Außen in die Sichtbarkeit projizierter Schatten.

Diese Wirklichkeit restlos zu erfassen ist nicht einfach und für das Ego und den Verstand, die auf die Teilung des Ganzen in das »ich« (gut) und »nicht ich« (böse) angewiesen sind, fast unmöglich.

In der Schattenarbeit sind wir auf der Suche nach Versöhnung mit uns Selbst. 

 

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Schattenarbeit macht authentisch . . .




Der Schatten (= das Unbewusste) . . .


● . . . hat keine Schuld
● . . . ist das, was uns Angst macht
● . . . kann uns helfen bewusster zu leben
● . . . ist stets das, was uns zur Ganzheit fehlt
● . . . meldet sich durch Krankheiten und Schicksalsschläge
● . . . lässt sich nicht "wegtherapieren" oder sonst irgendwie vertreiben
● . . . kann nur umgewandelt / transformiert werden
● . . . ist das, was wir nicht mögen und nicht haben wollen
● . . . kann nicht bekämpft oder vernichtet werden
● . . . ist flexibel, kennt keine Grenzen
● . . . wünscht, geliebt zu werden
● . . . wartet auf Anerkennung
● . . . kann sich aus dem Unsichtbaren sichtbar und greifbar machen
● . . . ist auch Licht und Liebe  

 

 

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In der Schattenarbeit sind wir auf der Suche nach unserem Schatten, nicht weil wir ihn bekämpfen, besiegen oder aus der Welt weg haben wollen, sondern weil er ein Repräsentant für das ist, was uns zur Ganzheit fehlt und auch für das, was wir zum Heil brauchen.

Ähnlich wie in der Reinkarnations-/Rückführungstherapie werden wir mit »früheren Leben«, als Projektionsfläche für die Inhalte des Unbewussten im Hier und Jetzt, arbeiten.  

 

Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie an die Schattenarbeit, Wiedergeburt der Seele oder überhaupt an „irgendetwas“ glauben oder nicht.
Es ist auch nicht wichtig, ob Sie irgendwelche Vorkenntnisse in dieser Richtung haben oder ob dies Ihre erste Berührung ist.

Eine innere Offenheit für das „Unbekannte“, sowie auch der Wunsch sich selbst besser kennen zu lernen ist eine Voraussetzung, mit der das „Neue“ beginnen kann. Ob wir mit einem Weg etwas anfangen können wissen wir immer erst dann, wenn wir ihn körperlich, seelisch oder geistig gehen . . .

Das Ziel? Ziel der Schattenarbeit ist einen Perspektivenwechsel zu ermöglichen, der Ihnen die Zusammenhänge und Mechanismen Ihres persönlichen Entwicklungsweges bewusst und verständlich macht. Letztendlich geht es um freies, unabhängiges und zwangfreies Denken und Handeln. Der Weg dorthin kann unter Umständen hart sein und erfordert schonungslose Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, denn Entwicklung und Selbsterkenntnis bedeutet Erneuerung und führt unweigerlich zu Veränderungen. Welche es sein werden, kann niemand vorhersagen. Es werden aber immer die sein, die dem eigenen, ursprünglichen Seelenplan folgen und die uns auf dem Weg zu Ganzheit und Vollkommenheit weiter bringen...

 

 

● Vorgespräch kostenlos und unverbindlich: Kontakt

 

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Seelenarbeit mit dem Schatten

 

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