Sie sind hier:  >> Wirklichkeit 

Das Bewusstsein erschafft die Welt

 

  Jede Idee und jeder Schritt, der auf jedem Wege stattfindet, beruht stets auf einem Weltbild. So entsteht auch jedes Weltbild aus einer Vorstellung über die Welt. Jede Vorstellung über die Welt ist immer ein Blickwinkel auf die Wahrheit. Jede Wahrheit ist wahr.   

 

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

 

 

» Nicht die sichtbare, sondern vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht. Der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!
So scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso
zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. « Max Planck




» Alles Wissen über die Wirklichkeit geht von der Erfahrung aus und mündet in ihr. Rein logisch gewonnene Sätze sind mit Rücksicht auf das Reale völlig leer. « Albert Einstein




» Unser Bewusstsein wählt aus, mit welchem Ergebnis der Kollaps des Quantenzustandes unseres Gehirn-Geistes endet. Da dieser Ausgang eine bewusste Erfahrung ist, können wir sagen, dass wir uns alle unsere Erfahrungen aussuchen - aber ohne uns der zugrundeliegenden Prozesse bewusst zu sein. « Amit Goswami  
 

 

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

 

  Was ist die Realität? Wie und was ist die Welt? Ist nur das wirklich, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können, oder sollen wir dazu
auch das zählen, was wir denken, fühlen, träumen? Ist auch das wirklich, dessen wir uns nicht bewusst sind? Ist etwas nicht wirklich? 
 

 

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

 

zurück     weiter